Eingliederungshilfe

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Eingliederungshilfe von Menschen mit seelischen Behinderungen

Die Eingliederungshilfe hat zur Aufgabe, eine Behinderung/Beeinträchtigung oder deren Folgen zu beseitigen oder zu mildern und den betroffenen Menschen individuell bestmöglich zu fördern und zu unterstützen. Zu ihren Zielen gehören die möglichst gleichberechtigte Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft, die Ausübung eines angemessenen Berufes oder einer Tätigkeit und die Unabhängigkeit von Pflege.

Die Integration von Menschen mit seelischen Behinderungen ist ein wichtiges gesellschaftliches Anliegen. Mit der UN-Behindertenrechtskonvention gibt es seit 2006 einen völkerrechtlichen Vertrag, der die Rechte von Menschen mit Behinderungen zur gleichberechtigten Teilhabe am gesellschaftlichen Leben konkretisiert.

Oberster Leitgedanke ist immer: im Zentrum steht der einzelne Mensch. Und es geht um nichts anderes, als die ganz unterschiedlichen und individuellen Grundlagen zu schaffen – oder auch neu zu entdecken –, um ein seelisches Wohlbehagen zu fördern.

Leistungsberechtigung und Leistungen der Eingliederungshilfe regeln die §§ 53 und 54 ff SGB XII. Unterstützt werden dabei grundsätzlich Menschen mit Behinderungen oder solchen, die von einer Behinderung bedroht sind.

Die GEBEWO – Soziale Dienste – Berlin hält Hilfsangebote gem. og. Paragraphen im ambulanten sowie im stationären Bereich vor.